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Der Zitronenbaum und seine Herkunft

Der Zitronenbaum ein mediterranes Zitrusgewächs, von der Costa del Sol bis zum griechischen Archipel gedeihen sie im warmen Mittelmeerklima. Doch der Zitronenbaum war nicht immer hier ansässig. Den Ursprung findet das Rautengewächs im Süden Asiens. Die Früchte, die vom Zitrusbaum hervorgebracht werden, darf man auch als Beeren bezeichnen. Ca. 1000 nach Christi gelangten die ersten Zitronensamen
über den Schiffsweg nach Spanien. Die Europäische Eroberung des Zitronenbaums durfte beginnen. Aber nicht nur die Menschen des Okzidents fanden gefallen an dem Baum mit der sauren Frucht, sondern Seefahrer brachten die Pflanze bis nach Amerika und Südafrika, wo noch heute bedeutsame Anbaugebiete existieren.

Viele passionierte Hobbygärtner aus dem mitteleuropäischen Raum kamen allmählich, auf die Idee, Zitronenbäume zu kultivieren. Am besten gedeiht der Baum aber in unseren eher kalten Breitengraden nur im Gewächshaus oder Wintergarten. Da der Zitronenbaum als Topfkultur anspruchslos ist, kann dies mühelos gelingen. Wichtig bei der Pflege ist der Zitronenbaumschnitt, der Ihnen hier erklärt wird.

Gibt es verschiedenen Arten von Zitronenbäumen?

Zitronen am BaumEs gibt zahlreiche Zitronenarten, von stark sauer bis eher süßlicher. Die Meyer Zitrone gehört zu den weniger säuerlichen Sorten, wobei die typische „Citrus Limon“ der saure Gegenspieler ist. Dieser Zitronenbaum wird bis zu 5 Meter und braucht eine zusätzliche Stütze. Sehr bekannt ist, dass in Sizilien dazu Kastanienholz verwendet wird. Tiefgrün sind die Blätter vom Citrus Limon, welche eine gute Widerstandsfähigkeit gegen Schädlingsbefall aufweisen. Aber umso mehr man den Zitronenbaum pflegt umso besser wird das Ergebnis sein. Es gibt Sorten die sind mehr winterhart wie andere, daher lohnt sich auch ein Blick in diesen Artikel.

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